Unabhängigkeit als Arbeitsgrundlage
Ich verkaufe keine Umsetzung. Damit entfällt der Interessenkonflikt, der entsteht, wenn dieselbe Firma entwirft, prüft und liefert. Mein Ergebnis ist eine Entscheidung, die Sie auch gegen mich vertreten können.
Wie ein Mandat tatsächlich abläuft — und woran Sie merken, dass es wirkt.
Ich verkaufe keine Umsetzung. Damit entfällt der Interessenkonflikt, der entsteht, wenn dieselbe Firma entwirft, prüft und liefert. Mein Ergebnis ist eine Entscheidung, die Sie auch gegen mich vertreten können.
Ich brauche Zugang zu den Menschen, die entscheiden, und zu den Dokumenten, die bereits existieren. Ein fester wöchentlicher Takt mit der Programmleitung, ein Entscheidungspunkt je Phase, und dazwischen kurze schriftliche Zwischenstände statt Statusfolien.
Ihr Systemintegrator ist kein Gegner. Meine Rolle ist die des Auftraggeber-seitigen Architekturgegenübers: Vorschläge prüfen, Annahmen sichtbar machen, Entscheidungen dokumentieren. In der Regel entspannt das die Zusammenarbeit, weil beide Seiten dieselbe Grundlage haben.
Am Ende steht kein Bericht, den niemand liest, sondern ein Entscheidungslog, ein Zielbild und eine benannte Person, die beides weiterführt. Wenn diese Person noch nicht existiert, ist das Teil des Ergebnisses.
Über laufende Mandate spreche ich öffentlich nicht. Was auf dieser Seite an Programmen erscheint, ist entweder öffentlich belegt oder so abstrahiert, dass es keinem Kunden zuzuordnen ist. Dasselbe gilt später für Ihr Programm.